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Das neue CompuLAB-USB

Neues aus dem Modul-Bus-Labor: Wir arbeiten mit
Hochdruck an einem neuen USB-Interface. Es soll das alte CompuLAB bzw.
das CompuLAB-USB ablösen, geht aber im Funktionsumfang über
dieses hinaus und hat einige Eigenschaften des SIOS. Wie man auf
dem Foto des Prototyps sehen kann, ist noch alles in der
Entwicklung. Der Mikrocontroller ATmega32 hat noch einen
ISP-Anschluss für die Software-Entwicklung. Die ersten Tests
waren schon erfolgreich. Derzeit wird noch die Platine
überarbeitet. Die ersten Geräte sollen im Herbst 2011
verfügbar sein.
Das Gerät hat sowohl eine
USB-Schnittstelle als auch eine RS232. Man kann wahlweise und ohne
spezielle Umschaltung eine dieser Schnittstellen auswählen.
Für die USB-Schnittstelle verwenden wir den FT232R, der im PC eine
virtuelle serielle Schnittstelle bildet. Dieser Chip bietet
die beste Treiberunterstützung auch für neue Betriebssysteme und ist damit zukunftssicher. |
Leicht zugängliche Schraubklemmen
stellen die vom CompuLAB bekannten Anschlüsse zur Verfügung:
acht digitale Ausgänge, acht digitale Eingänge, zwei analoge
Eingänge, Masseanschluss und einen 5-V-Anschluss. Einige der
digitalen Eingänge können auch als zusätzliche
Anlalogeingänge verwendet werden, wie man es vom CompuLAB-USB
kennt. Nach alter Tradition bekommt das Interface auch wieder
einen
Sammelstecker zum Anschluss der Funktionsmodelle oder der Power-Box.
Und zusätzlich gibt es am Sammelstecker auch zwei analoge
Ausgänge wie beim SIOS, hier als PWM-Ausgänge.
Das
Betriebssystem arbeitet derzeit mit SIOS-Kommandos und soll
gleichzeitig auch CompuLAB-Kommandos verarbeiten. Das Ziel
ist es, dass die vielen bereits für CompuLAB und SIOS entwickelten
Programme weiter genutzt werden können. |
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